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mySugr

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Make Diabetes suck less.

Was machen wir?

Das Wiener Unternehmen will Diabetes die Zähne ziehen. Mit Charme, Witz und dem frechen Monster als Motivationshilfe wird die Diabetes-Therapie ein bisschen angenehmer.

Wie erobern wir die Welt?

Verdammt schnell. 2012 gegründet sowie das erste Investment (High five, Hansi!) und den Roll-Out in Europa über die Bühne gebracht. 2013 rüber gemacht und in San Francisco mySugr Inc. gegründet. 2014 der Sprung vom Mobile-Startup zum Diabetes-Service-Unternehmen. Und erste Schritte in Asien und auf der arabischen Halbinsel.

Wer hilft uns dabei?

Unsere hohe Qualität. Wir haben eine besondere Vorliebe für durchdachtes Produkt- und Interaktionsdesign. Wir sind ISO 13485 zertifiziert – daher sind einige mySugr Apps ein medizinisches Produkt. Die Zügel haben bei uns durch die Bank Diabetiker in der Hand. Wenn wir dann doch mal Rat brauchen steht uns die Weltspitze der Diabetes-Forschung im Beirat zur Seite.

Warum Diabetes?

Ein Großteil des mySugr-Teams sind Diabetiker. Deshalb liegen uns die Anliegen der Diabetiker am Herzen. Deshalb stecken wir viel Herzblut in unsere Produkte. Einfach, weil wir wissen, wie gschissn (´tschuldigung!) Diabetes sein kann und wie alleine und ausgegrenzt man sich damit fühlen kann, wenn man nicht die richtige Unterstützung bekommt.

Facts & Figures

Gründung: 2012

Mitarbeiter: + 40

User: +1 Mio. Users in +15 Ländern aktiv

Webseite: mysugr.com

 

Hier geht’s zu Frank Westermann’s Story auf WHATCHADO:

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